Wie öko sind die Banken wirklich?

Die Haspa überzeugt mit einer großen Auswahl an umweltfreundlichen Investitionsmöglichkeiten

Viele Kunden mögen es, wenn ihr Geldinstitut etwas für die Umwelt tut. Doch wie nachhaltig sind die Banken wirklich? Das Sozialwissenschaftliche Institut Schad (SWI) bewertete für €uro am Sonntag die (ökologische) Nachhaltigkeit der Geldinstitute.

Die Hamburger Sparkasse (Haspa) sicherte sich hinter der GLS Bank mit der Note “sehr gut” den zweiten Platz in der Gesamtwertung. SWI-Projektleiter Tim Härle: “Über die Dekabank, das Wertpapierhaus der Sparkassenfinanzgruppe, bieten alle Sparkassen Fonds an, die mit zu den nachhaltigsten im Test gehören. Sie geben den eigenen Kunden eine große Auswahl an umweltfreundlichen Investitionsmöglichkeiten.” Auch bei der Betrachtung der Geschäftsberichte landet die Haspa weit vorne. Datenlieferant Dr. Zielke lobt ausdrücklich die “sehr strukturierte Dokumentation und Darstellung der konkreten Maßnahmen” zur Reduzierung von CO2-Emissionen. Die Haspa weise alle Emissionen nach international anerkannter Klassifizierung transparent aus.

Die Studienergebnisse im Detail

Infos zur Nachhaltigkeit der Haspa

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