Stadt des 21. Jahrhunderts

Hamburgs städtebauliches Entwicklungslabor

Bauen und Wohnen ist auch in Hamburg ein emotionales Thema. Bezahlbarer Wohnraum ist knapp. Die Preise sind auf einem hohen Niveau. Gleichzeitig soll die Stadt lebenswert bleiben und sich nachhaltig entwickeln. In der HafenCity entsteht die „Stadt des 21. Jahrhunderts“. Deutschlands größtes innerstädtisches Entwicklungsprojekt ist nicht nur ein Beispiel für effektives Flächenrecycling. Es legt auch hohe Standards bei Fragen der Mobilität und Nutzungsstruktur. Alle neuen Gebäude müssen bei Bau, Betrieb und Rückbau besonders ressourcenschonend sein. Und das Ganze in einem hochwassergefährdeten Gebiet.

Eines der höchsten Holzhochhäuser Deutschlands

Als größter Immobilienfinanzierer der Stadt ist die Haspa auch in der HafenCity an vielen innovativen Bauprojekten beteiligt. Jüngstes Beispiel ist „Roots“ am Baakenhafen – mit 64 Metern eines der höchsten Hochhäuser Deutschlands in Holzbauweise. Auf 18 Stockwerken entstehen hier rund 180 Wohnungen, davon rund 50 öffentlich gefördert, sowie für die Deutsche Wildtier Stiftung Büroflächen und eine multimediale Ausstellung als neues touristisches Highlight.

Bauträger ist der Hamburger Projektentwickler Garbe, der mit der Haspa schon einige Projekte erfolgreich umgesetzt hat. Darunter auch die „Treptower Zwillinge“ in Berlin, ebenfalls Mehrfamilienhäuser aus Holz. An diese gute Partnerschaft anknüpfend, stellt die Haspa auch für das neue zukunftsweisende Projekt „Roots“ eine passgenaue Finanzierungsstruktur dar. Ganz im Sinne von „Sustainable Finance“.

Interessenten für die im „Roots“ geplanten Eigentumswohnungen steht die Haspa mit privaten Baufinanzierungen zur Verfügung. Kontakt: Peter Christie, Tel: 040/3579-3689 Peter.Christie@Haspa.de

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