Extremwetter: Der richtige Platz zum Bauen und Wohnen

Die Flutkatastrophe in diesem Sommer hat gezeigt, wie extreme Wetterereignisse quasi über Nacht ganze Existenzen zerstören können. Viele Eigenheimbesitzer haben aufgrund der schrecklichen Bilder die Risiken nochmal neu vor Augen geführt bekommen. Der besondere Fokus liegt dabei auf der Lage der Immobilie verbunden mit der Frage: wie gefährlich wohne ich eigentlich und wie hoch ist das Risiko, einmal selbst betroffen zu sein? Und auch für viele angehende Bauherren wird eine wetterfeste Lage zum entscheidenden Kriterium.

Wichtig dabei: als Laie lässt sich das Risiko kaum bewerten, denn Hochwasser ist beispielweise nur eine von vielen Gefahren, die von Extremwetterereignissen ausgehen. Wichtig daher: bereits bei der Planung und Finanzierung sollten Bauherren fachkundige Hilfe hinzuziehen, die alle Eventualitäten rechtzeitig bewerten.

Für einen erste Einschätzung hilft der Naturgefahren-Check der Hamburger Feuerkasse, dem Hamburger Spezialisten für Gebäude- und Elementarversicherungen, die auch über die Haspa angeboten werden.

„In Hamburg sind glücklicherweise nur sehr wenige Lagen als Risikogebiet eingestuft. Und dennoch gehört die Hansestadt mit Blick auf Hitze, Hagel und Hochwasser zu den gefährdetsten Großstädten in Deutschland“, sagt Frank Böttcher, Veranstalter des 11. ExtremWetterKongress der vom 22. Bis 24. September 2021 in Hamburg. Jetzt kostenlos anmelden.

Partner der Veranstaltung ist die Haspa. Sie finanziert in Hamburg jede zweite neu entstehende Wohnung, kann daher die Risiken optimal einschätzen und viele gute Tipps für den Bau und Kauf von Immobilien in Hamburg geben.

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Foto: stockphoto-graf/stock.adobe.com

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